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1.) Besonderes Angebot für Gehörlose beim Stadtfest am 14. und 15.09.2013 in Bad Berleburg

 Gemeinsam mit Angela Brunner vom HELIOS Rehazentrum Bad Berleburg Baumrainklinik ist es gelungen, ein spezielles Angebot für Gehörlose beim Südwestfalen-Wochenende zu unterbreiten. Die Gebärdensprachendolmetscherin hat sich von der tollen Resonanz, die sie von Gehörlosen bei der Veranstaltungsreihe Bad Berleburg Live bekommen hat, inspirieren lassen und wird in Absprache mit der Veranstaltergemeinschaft das Programm beim Südwestfalentag am Samstag, ab 14:00 Uhr auf der Marktplatzbühne für alle gehörlosen Besucher und die Gäste der Baumrainklinik in Gebärdensprache übersetzen. "Ich freue mich über das ehrenamtliche Engagement von Frau Brunner und begrüße die gelebte Integration am Gesundheitsstandort Bad Berleburg", so Bürgermeister Bernd Fuhrmann. Am Sonntag bietet Angela Brunner für alle interessierten Besucher  eine Stadtführung für Gehörlose an. Treffpunkt ist ebenfalls die Bühne am Marktplatz um 16.00 Uhr. Weitere Informationen bei: angela.brunner@helios-kliniken.de


2.) Historische Stadt(ver)führung

„Historische Stadt(ver)führung“ am  Sonntag, 15.09.2013, 13:30 Uhr, Treffpunkt Marktplatz Bad Berleburg (an der Telefonzelle) - Bei einer historischen Stadt(ver)führung durch die alte Residenzstadt kommen wir der Geschichte und der Menschen in den vergangenen 753 Jahren auf die Spur. Der original Berleburger Stadtführer verrät Ihnen hierbei auf unterhaltsame Art und Weise so manchen Geheimtipp und Überraschendes. Erzählt wird u.a. von Galgen, Schandpfahl, fliegenden Schinken und Apfelsinen. Die Führung endet am Schloss -  rechtzeitig zur Teilnahme an einer Schlossbesichtigung. Dauer etwa 1 Stunde, 4 € / Person

Die historische Stadt(ver)führung richtet sich auch besonders an Kinder und Jugendliche, für die eine Teilnahme unentgeltlich ist.

 

3. ) Hübbelbummler und bunte Mosaiksteine

Die Imagekampagne  des  Evangelischen Johanneswerkes „Wachsen lassen“ präsentiert traditionelle diakonische Werte auf neue Weise. Was kann man wachsen lassen? Vertrauen, Zuversicht, Beistand, Optimismus und Nächstenliebe – die knallrote Gerbera ist ein Symbol  für all diese Werte und tritt im Johanneswerk als Hingucker auf.In der Region Wittgenstein sind 420 Menschen für das Evangelische Johanneswerk tätig: In der Klinik Wittgenstein ( Krankenhaus für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie Psychiatrie und Psychotherapie), dem Haus am Sähling (Alten- und Pflegeheim) sowie im Diakonischen Werk Wittgenstein (in gemeinsamer Trägerschaft mit dem Ev. Kirchenkreis Wittgenstein)



Hübbelbummler und bunte Mosaiksteine – Evangelisches Johanneswerk setzt am Südwestfalentag Akzente zum Thema „…wachsen lassen“
Für die Einrichtungen eine Selbstverständlichkeit, sich auch am Südwestfalentag zu beteiligen, und das Leitmotiv des „…wachsen lassen“ in zweifacher Weise umzusetzen:

Mobilität wachsen lassen

Der Hübbelbummler aus Siegen, ein außergewöhnlicher Doppeldecker-Bus mit nostalgischem Flair – sonst in Siegens Oberstadt unterwegs – wird anlässlich des Südwestfalentages zwischen Schloss und Rathausgarten pendeln, damit alle Besucher bequem und sicher das Gelände besuchen können. Der nostalgische Eindruck wird verstärkt durch das Fahrzeugpersonal, bestehend aus Fahrer und Schaffner, das für diesen Verkehr besondere Dienstkleidung trägt. Der Fahrzeugschaffner ist wie in guten alten Zeiten mit einer altertümlichen Schaffnertasche, Lochzange und Geldwechsler ausgestattet. Letzteres wird er allerdings in Bad Berleburg nicht benötigen, denn der nostalgische Besucher-Shuttle wird dank der Unterstützung des Johanneswerkes unentgeltlich angeboten.Auf dem Parkplatz der Sparkasse Wittgenstein schließlich laden die „Johanneswerker“ zu einer besonderen Aktion ein: Gemeinsam mit allen Gästen soll eine etwa 2 Meter hohe Säule farbenfroh mit Mosaiken beklebt werden.  Auch hier ist das Thema wieder Programm: „… wachsen lassen“. Der Baukünstler Frank Flethe aus Versmold steht den Besuchern zur Verfügung und leitet sie dazu an, Steinchen für Steinchen  zu einem knallbunten Kunstwerk zusammenzusetzen. Viele Steinchen ergeben ein  Ganzes – aus einzelnen Menschen entsteht ein Netzwerk – Wittgensteiner und Auswärtige gestalten zusammen mit dem Johanneswerk einen farbenfrohen Hingucker als Erinnerung an ein ganz besonderes Wochenende in  Bad Berleburg.   
Auf dem Parkplatz der Sparkasse Wittgenstein schließlich laden die „Johanneswerker“ zu einer besonderen Aktion ein: Gemeinsam mit allen Gästen soll eine etwa 2 Meter hohe Säule farbenfroh mit Mosaiken beklebt werden.  Auch hier ist das Thema wieder Programm: „… wachsen lassen“. Der Baukünstler Frank Flethe aus Versmold steht den Besuchern zur Verfügung und leitet sie dazu an, Steinchen für Steinchen  zu einem knallbunten Kunstwerk zusammenzusetzen. Viele Steinchen ergeben ein  Ganzes – aus einzelnen Menschen entsteht ein Netzwerk – Wittgensteiner und Auswärtige gestalten zusammen mit dem Johanneswerk einen farbenfrohen Hingucker als Erinnerung an ein ganz besonderes Wochenende in  Bad Berleburg.

Lust am Gestalten wachsen lassen

Auf dem Parkplatz der Sparkasse Wittgenstein schließlich laden die „Johanneswerker“ zu einer besonderen Aktion ein: Gemeinsam mit allen Gästen soll eine etwa 2 Meter hohe Säule farbenfroh mit Mosaiken beklebt werden.  Auch hier ist das Thema wieder Programm: „… wachsen lassen“. Der Baukünstler Frank Flethe aus Versmold steht den Besuchern zur Verfügung und leitet sie dazu an, Steinchen für Steinchen  zu einem knallbunten Kunstwerk zusammenzusetzen. Viele Steinchen ergeben ein  Ganzes – aus einzelnen Menschen entsteht ein Netzwerk – Wittgensteiner und Auswärtige gestalten zusammen mit dem Johanneswerk einen farbenfrohen Hingucker als Erinnerung an ein ganz besonderes Wochenende in  Bad Berleburg. 

 

 

 

 

4.) „Kunst – orten in der WKG-Künstleroase mit Mehrblick“

Heißt es in Bad Berleburg am Südwestfalentag in der Poststraße 5 (an der Bärenbrücke). Das zu vermietende Ladenlokal steht für diesen Anlass als Ausstellungsraum zur Verfügung. Die Wittgensteiner Kunstgesellschaft bietet dort am Samstag und Sonntag eine Kunstgalerie mit Atelier/Werkstatt an, wo man den Künstlern beim Schaffen über die Schulter schauen und selbst kreativ werden kann, während nebenan in der „Künstleroase“ spritzige Erfrischungen gereicht werden.

Öffnungszeiten während des SWT: Sa. 13 – 18 Uhr und So. 11 – 18 Uhr