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Jungbauern und Graffiti-Künstler 31.10.2019 


Jungbauern und Graffiti-Künstler

Im Rahmen des Herbstferienprogramms konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Tag auf einem Bauernhof verbringen und dort selbst die Tiere versorgen. Außerdem wurden einige Mädchen und Jungen zu wahren Graffiti-Künstlern ausgebildet.

Für einen Tag Jungbauer oder -bäuerin

Im Rahmen des Herbstferienprogramms der Stadtjugendpflege Bad Berleburg konnten Kinder an zwei Terminen den Naturbauernhof von Heike und Jochen Born entdecken. Die Mädchen und Jungen fütterten die Schweine, sahen den kleinen Schweinen zu, ritten auf Ponys, streichelten Hühner und spielten mit ihnen. Außerdem standen Herausforderungen auf dem Programm – zum Beispiel, welche Gruppe am schnellsten den Schweinen Äpfel reinwirft. Wer zwischendurch eine Pause brauchte, konnte sich an der Feuerstelle aufwärmen. Natürlich war auch für den Hunger gesorgt – mit leckeren, gegrillten Würstchen. So hatten alle einen spannenden und schönen Tag auf dem Bauernhof.

Graffiti-Workshop im Jugendcafé

Julian Irlich leitete den Graffiti Workshop im Jugendcafé Am Markt, der im Rahmen des Herbstferienprogramms der Stadtjugendpflege stattfand. Acht Kinder lernten erst einmal alles über die Geschichte des Graffitis und machten erste Skizzen zu der besonderen Schrift. Sie waren begeistert bei der Sache und so entstanden teilweise Versuche mit dem eigenen Namen oder einem Lieblingswort. Anschließend ging es darum, die Leinwände anzusprühen. Dabei konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unterschiedliche Farben nutzen oder einfarbig arbeiten. Mit Acrylstiften wurden die Skizzen anschließend auf die Leinwände übertragen, sodass abends alle Mädchen und Jungs ein tolles Ergebnis mit nach Hause nehmen konnten.

Am zweiten Tag wünschten sich die Kinder, etwas auf Leinwände zu sprayen und so erarbeiteten sie wieder Skizzen und malten sie mit Acrylstiften auf die Leinwände. Anschließend wurde ein großes Motiv an die Wand des Jugendcafés gesprayt.

Der Workshop wurde vom Landesförderprogramm „Kulturrucksack“ unterstützt.