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Rund ums Thema Corona-Virus

Die Corona-Pandemie hat große Auswirkungen auf das öffentliche Leben. Der erste bekannte Fall weltweit ist am 01.12.2019 in China registriert worden, der erste bekannte Fall in Deutschland tauchte am 24.01.2020 auf. Am 13.03.2020 - zwei Tage nachdem die Weltgesundheitsorganisation WHO eine Pandemie erklärt hatte - vermeldete der Kreis Siegen-Wittgenstein auch den ersten registrierten COVID-19-Patienten in Bad Berleburg. Seit Beginn der Pandemie tagt der Stab für außergewöhnliche Ereignisse der Stadt Bad Berleburg regelmäßig, um neue Informationen und Erkenntnisse auszutauschen und das weitere Vorgehen im Sinne der Bürgerinnen und Bürger zu beraten. Informationen zu den rechtlichen Regelungen erhalten Sie nun fortlaufend auf dieser Seite. Tagesaktuelle Informationen rund um das Infektionsgeschehen in Bad Berleburg sowie dem Kreis Siegen-Wittgenstein erhalten Sie beim Kreis Siegen-Wittgenstein.

FAQ zur Coronaschutzverordnung

An dieser Stelle beantwortet die Stadt Bad Berleburg die Fragen, die telefonisch, per E-Mail oder auf dem Postweg in der Verwaltung eingehen. Der FAQ-Themenblock wird daher laufend aktualisiert.

Welche Formen des Negativtestes sind möglich?

Möglich sind...

  • ...negativer Schnell- bzw. bestätigter Selbsttest nicht älter als 48 Stunden oder
  • ...Impfnachweis oder
  • ...Genesenennachweis.

Kinder im Alter vor dem Schuleintritt sind von der Testpflicht ausgenommen.

Wie viele Menschen dürfen sich zur Kranzniederlegung eines Vereins am Ehrenmal treffen?

  • Stufe 2 (7-Tage-Inzidenz stabil zwischen 50 >35,1): Maximal zehn negativ getestete Personen unabhängig der Hausstände zuzüglich Genesene und vollständig Geimpfte (siehe auch Coronaschutzverordnung § 4 Abs. 4 Nr. 2).
  • Stufe 1 (7-Tage-Inzidenz stabil 35): Maximal 100 negativ getestete Personen unabhängig von der Anzahl der Hausstände zuzüglich Genesene und vollständig Geimpfte (siehe auch Coronaschutzverordnung § 4 Abs. 5 Nr. 2).

Wie viele Menschen dürfen sich zur Jahreshauptversammlung oder zum Jugendtag eines Vereins treffen?

  • Stufe 3 (7-Tage-Inzidenz stabil zwischen 100 > 50,1):
    • Begrenzung auf 250 Teilnehmende in geschlossenen Räumen bzw.500Teilnehmenden im Freien, wobei Genesene und Geimpfte nicht mitgezählt werden;
    • Negativtestung nicht erforderlich;
    • Mindestabstand von 1,5 Meter;
    • Maskenpflicht im Freien entfällt;
    • Bereitstellung einer ausreichenden Anzahl von Gelegenheiten zum Händewaschen beziehungsweise zur Händehygiene;
    • Rückverfolgung ist sicher zu stellen. Die Rückverfolgbarkeit ist sichergestellt, wenn die verantwortliche Person alle anwesenden Personen (Gäste, Mietende, Teilnehmende, Besuchende, Kunden, Nutzende und so weiter) mit deren Einverständnis mit Name, Adresse und Telefonnummer sowie – sofern es sich um wechselnde Personenkreise handelt – Zeitraum des Aufenthalts beziehungsweise Zeitpunkt von An- und Abreise schriftlich erfasst und diese Daten für vier Wochen aufbewahrt werden;
    • sofern die besondere Rückverfolgbarkeit sichergestellt werden kann, ist es möglich den Mindestabstand zwischen allen Teilnehmern zu unterschreiten Das heißt dann für den Verein, dass zusätzlich zur einfachen Rückverfolgung faktisch einen Sitzplan aller Teilnehmer erstellen werden muss;
    • ab 100 Teilnehmenden ist dem Ordnungsamt zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn ein Hygiene- und Infektionsschutzkonzept vorzulegen, dass die Umsetzung der o.g. Punkte beschreibt.
    Für geschlossene Räume gilt zusätzlich:
    • von den Beteiligten ist während der gesamten Veranstaltung eine medizinische Maske zu tragen;
    • die Maske kann vorübergehend abgelegt werden, wenn das zur Ermöglichung eines Redebeitrags (mit Mindestabstand zu anderen Personen) bei zulässigen Veranstaltungen notwendig ist;
    • Personen, die eine Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske nicht beachten, sind von der verantwortlichen Personen auszuschließen;
    • zur Vermeidung von über Aerosole vermittelten Infektionen ist eine dauerhafte oder mindestens regelmäßige Durchlüftung mit kurzen Lüftungsintervallen sicherzustellen. Die Intensität der Lüftung und die Lüftungsintervalle sind der Anzahl der regelmäßig im Raum anwesenden Personen sowie der von ihnen ausgeübten Tätigkeiten anzupassen.

(siehe auch Coronaschutzverordnung § 18 Abs. 2 Nr. 4)

  • Stufe 2 (7-Tage-Inzidenz stabil zwischen 50 > 35,1): 
    • Begrenzung auf 500 Teilnehmende in geschlossenen Räumen und im Freien, wobei Genesene und Geimpfte nicht mitgezählt werden;
    • im Freien Negativtestung nicht erforderlich;
    • Mindestabstand von 1,5 Meter;
    • Maskenpflicht im Freien entfällt;
    • Bereitstellung einer ausreichenden Anzahl von Gelegenheiten zum Händewaschen beziehungsweise zur Händehygiene;
    • Rückverfolgung ist sicher zu stellen. Die Rückverfolgbarkeit ist sichergestellt, wenn die verantwortliche Person alle anwesenden Personen (Gäste, Mietende, Teilnehmende, Besuchende, Kunden, Nutzende und so weiter) mit deren Einverständnis mit Name, Adresse und Telefonnummer sowie – sofern es sich um wechselnde Personenkreise handelt – Zeitraum des Aufenthalts beziehungsweise Zeitpunkt von An- und Abreise schriftlich erfasst und diese Daten für vier Wochen aufbewahrt werden;
    • sofern die besondere Rückverfolgbarkeit sichergestellt werden kann, ist es möglich den Mindestabstand zwischen allen Teilnehmenden zu unterschreiten Das heißt dann für den Verein, dass zusätzlich zur einfachen Rückverfolgung faktisch einen Sitzplan aller Teilnehmer erstellen werden muss.
    • ab 100 Teilnehmenden ist dem Ordnungsamt zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn ein Hygiene- und Infektionsschutzkonzept vorzulegen, das die Umsetzung der oben genannten Punkte beschreibt;
    Für geschlossene Räume gilt zusätzlich:
    • ab 251 TeilnehmendenNegativtest und besondere Rückverfolgung (Sitzplan) erforderlich;
    • von den Beteiligten ist während der gesamten Veranstaltung eine medizinische Maske zu tragen;
    • die Maske kann vorübergehend abgelegt werden, wenn das zur Ermöglichung eines Redebeitrags (mit Mindestabstand zu anderen Personen) bei zulässigen Veranstaltungen notwendig ist;
    • Personen, die eine Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske nicht beachten, sind von der verantwortlichen Personen auszuschließen;
    • zur Vermeidung von über Aerosole vermittelten Infektionen ist eine dauerhafte oder mindestens regelmäßige Durchlüftung mit kurzen Lüftungsintervallen sicherzustellen. Die Intensität der Lüftung und die Lüftungsintervalle sind der Anzahl der regelmäßig im Raum anwesenden Personen sowie der von ihnen ausgeübten Tätigkeiten  anzupassen.
    (siehe auch Coronaschutzverordnung § 18 Abs. 3 Nr. 1).
  • Stufe 1 (7-Tage-Inzidenz stabil 35):
    • Begrenzung auf 1000 Teilnehmende in geschlossenen Räumen bzw. über 1000 Teilnehmende im Freien möglich, wobei Genesene und Geimpfte nicht mitgezählt werden;
    • im Freien Negativtestung nicht erforderlich;
    • Mindestabstand von 1,5 Meter;
    • Maskenpflicht im Freien ab über 1000 Teilnehmende außer am festen Sitz- oder Stehplatz;
    • Bereitstellung einer ausreichenden Anzahl von Gelegenheiten zum Händewaschen beziehungsweise zur Händehygiene;
    • Rückverfolgung ist sicher zu stellen. Die Rückverfolgbarkeit ist sichergestellt, wenn die verantwortliche Person alle anwesenden Personen (Gäste, Mietende, Teilnehmende, Besuchende, Kunden, Nutzende und so weiter) mit deren Einverständnis mit Name, Adresse und Telefonnummer sowie – sofern es sich um wechselnde Personenkreise handelt – Zeitraum des Aufenthalts beziehungsweise Zeitpunkt von An- und Abreise schriftlich erfasst und diese Daten für vier Wochen aufbewahrt werden;
    • sofern die besondere Rückverfolgbarkeit sichergestellt werden kann, ist es möglich den Mindestabstand zwischen allen Teilnehmern zu unterschreiten. Das heißt dann für den Verein, dass zusätzlich zur einfachen Rückverfolgung faktisch einen Sitzplan aller Teilnehmer erstellen werden muss;
    • ab 100 Teilnehmenden ist dem Ordnungsamt zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn ein Hygiene- und Infektionsschutzkonzept vorzulegen, dass die Umsetzung der o.g. Punkte beschreibt.
    Für geschlossene Räume gilt zusätzlich:
    • ab 251 Teilnehmenden in geschlossenen Negativtest und besondere Rückverfolgung (Sitzplan) erforderlich;
    • von den Beteiligten ist während der gesamten Veranstaltung eine medizinische Maske zu tragen; die Maske kann vorübergehend abgelegt werden, wenn das zur Ermöglichung eines Redebeitrags (mit Mindestabstand zu anderen Personen) bei zulässigen Veranstaltungen notwendig ist;
    • Personen, die eine Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske nicht beachten, sind von der verantwortlichen Personen auszuschließen;
    • zur Vermeidung von über Aerosole vermittelten Infektionen ist eine dauerhafte oder mindestens regelmäßige Durchlüftung mit kurzen Lüftungsintervallen sicherzustellen. Die Intensität der Lüftung und die Lüftungsintervalle sind der Anzahl der regelmäßig im Raum anwesenden Personen sowie der von ihnen ausgeübten Tätigkeiten anzupassen.

(siehe auch Coronaschutzverordnung § 18 Abs. 4 Nr. 2)

Wie viele Menschen dürfen an einer Kulturveranstaltung (Konzert oder ähnliches) teilnehmen und welche Auflagen sind zu erfüllen?

  • Stufe 3 (7-Tage-Inzidenz stabil zwischen 100 > 50,1):

Kulturveranstaltungen im Freien

  • Begrenzung auf 500 negativ getestete Teilnehmende, wobei Genesene und Geimpfte nicht mitgezählt werden;
  • Maskenpflicht im Freien entfällt;
  • Mindestabstand von Blasmusikerinnen und -musikern und Sängerinnen und Sängern untereinander und zu anderen Personen: zwei Meter;
  • Mindestabstand der Besucher von 1,5 Meter, wobei bei festen Sitzplätzen eine Besetzung mit je einem freien Sitz rechts und links und reihenweise versetzten freien Plätzen (Schachbrettmuster) ausreicht;
  • Sicherstellung der besonderen Rückverfolgbarkeit (Sitzplan);
  • Stehplätze an Stehtischen dürfen im Rahmen von Kulturveranstaltungen genutzt werden, wenn an ihnen nur Personen unter Beachtung der Kontaktbeschränkungen nach § 4 Absatz 2 und 3 der Coronaschutzverordnung stehen;
  • Bereitstellung einer ausreichenden Anzahl von Gelegenheiten zum Händewaschen beziehungsweise zur Händehygiene.

Für geschlossene Räume gilt zusätzlich:

  • Maximal 250 Teilnehmende;
  • medizinische Maske ist zu tragen;
  • die Maske kann vorübergehend abgelegt werden, wenn das zur Ermöglichung eines Redebeitrags oder dem Spielen von Instrumenten notwendig ist;
  • Personen, die eine Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske nicht beachten, sind von der verantwortlichen Personen auszuschließen;
  • zur Vermeidung von über Aerosole vermittelten Infektionen ist eine dauerhafte Durchlüftung sicherzustellen. Die Intensität der Lüftung und die Lüftungsintervalle sind der Anzahl der regelmäßig im Raum anwesenden Personen sowie der von ihnen ausgeübten Tätigkeiten anzupassen.

(siehe auch Coronaschutzverordnung § 13 Abs. 3 Nr. 3)

  • Stufe 2 (7-Tage-Inzidenz stabil zwischen 50 > 35,1):

Kulturveranstaltungen im Freien

  • Begrenzung auf 500 negativ getestete Teilnehmende, wobei Genesene und Geimpfte nicht mitgezählt werden;
  • Maskenpflicht im Freien entfällt;
  • Mindestabstand von Blasmusikerinnen und -musikern und Sängerinnen und Sängern untereinander und zu anderen Personen: zwei Meter;
  • Mindestabstand der Besuchenden von 1,5 Meter, wobei bei festen Sitzplätzen eine Besetzung mit je einem freien Sitz rechts und links und reihenweise versetzten freien Plätzen (Schachbrettmuster) ausreicht;
  • Sicherstellung der besonderen Rückverfolgbarkeit (Sitzplan);
  • Stehplätze an Stehtischen dürfen im Rahmen von Kulturveranstaltungen genutzt werden, wenn an ihnen nur Personen unter Beachtung der Kontaktbeschränkungen nach § 4 Absatz 2 und 3 der Coronaschutzverordnung stehen;
  • Bereitstellung einer ausreichenden Anzahl von Gelegenheiten zum Händewaschen beziehungsweise zur Händehygiene.

Für geschlossene Räume gilt zusätzlich:

  • Ebenfalls maximal 500 Teilnehmende;
  • medizinische Maske ist zu tragen;
  • die Maske kann vorübergehend abgelegt werden, wenn das zur Ermöglichung eines Redebeitrags oder dem Spielen von Instrumenten notwendig ist;
  • Personen, die eine Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske nicht beachten, sind von der verantwortlichen Personen auszuschließen;
  • zur Vermeidung von über Aerosole vermittelten Infektionen ist eine dauerhafte Durchlüftung sicherzustellen. Die Intensität der Lüftung und die Lüftungsintervalle sind der Anzahl der regelmäßig im Raum anwesenden Personen sowie der von ihnen ausgeübten Tätigkeiten  anzupassen.

(siehe auch Coronaschutzverordnung § 13 Abs. 3 Nr. 3 i.V.m. § 13 Abs. 2 Nr. 2 und 3).

  • Stufe 1 (7-Tage-Inzidenz stabil 35): 

    Kulturveranstaltungen im Freien

    1. auch ohne Negativtestnachweis, wenn nicht mehr als 200 Personen teilnehmen, oder
    2. auch mit bis zu 1.000 Zuschauende inklusive Test,
    3. mit mehr als 1000 Zuschauenden inklusive Test, höchstens aber einem Drittel der regulären Zuschauerkapazität, mit einem durch das Ordnungsamt genehmigten Hygiene- und Infektionsschutzkonzept und Maskenpflicht ab über 1.000 Teilnehmer außer am festen Sitz- oder Stehplatz;
  • Mindestabstand von Blasmusikerinnen und -musikern und Sängerinnen und Sängern untereinander und zu anderen Personen: zwei Meter;
  • Mindestabstand der Besucher von 1,5 Meter, wobei bei festen Sitzplätzen eine Besetzung mit je einem freien Sitz rechts und links und reihenweise versetzten freien Plätzen (Schachbrettmuster) ausreicht oder aber individuelle Planung nach den Kontaktbeschränkungen;
  • Sicherstellung der besonderen Rückverfolgbarkeit (Sitzplan);
  • Stehplätze an Stehtischen dürfen im Rahmen von Kulturveranstaltungen genutzt werden, wenn an ihnen nur Personen unter Beachtung der Kontaktbeschränkungen nach § 4 Absatz 2 und 3 der Coronaschutzverordnung stehen;
  • Personen, die eine Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske nicht beachten, sind von der verantwortlichen Personen auszuschließen;
  • Bereitstellung einer ausreichenden Anzahl von Gelegenheiten zum Händewaschen beziehungsweise zur Händehygiene.

Für geschlossene Räume gilt zusätzlich:

  • Begrenzung auf 1.000 negativ getestete Teilnehmende, wobei Genesene und Geimpfte nicht mitgezählt werden;
  • von den Beteiligten ist während der gesamten Veranstaltung eine medizinische Maske zu tragen;
  • die Maske kann vorübergehend abgelegt werden, wenn das zur Ermöglichung eines Redebeitrags oder dem Spielen von Instrumenten notwendig ist;
  • Personen, die eine Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske nicht beachten, sind von der verantwortlichen Personen auszuschließen;
  • zur Vermeidung von über Aerosole vermittelten Infektionen ist eine dauerhafte Durchlüftung sicherzustellen. Die Intensität der Lüftung und die Lüftungsintervalle sind der Anzahl der regelmäßig im Raum anwesenden Personen sowie der von ihnen ausgeübten Tätigkeiten  anzupassen.

(siehe auch Coronaschutzverordnung § 13 Abs. 4 Nr. 3 u. 4 i.V.m. § 13 Abs. 2 Nr. 2 u. § 13 Abs. 3 Nr. 3).

Ist Unterricht in der Musikschule möglich?

Stufe 1 (7-Tage-Inzidenz stabil 35): 

  • Musikunterricht auch für Bläserinnen und Bläser und Sängerinnen sowie Sänger ist in geschlossenen Räumen mit bis zu 30 Personen mit negativem Testergebnis möglich;
  • Feste Sitzplätze sind erforderlich, am Sitzplatz dürfen die Masken abgenommen werden;
  • Hat auch das Land die Inzidenzstufe 1 erreicht, entfällt die Pflicht zum Negativtestnachweis.

(siehe auch Coronaschutzverordnung § 11).

Mit wie vielen Personen darf jetzt eine Chorprobe oder Blasorchesterprobe in geschlossenen Räumen stattfinden?

Stufe 3 (7-Tage-Inzidenz stabil 100 > 50,1): Probenbetrieb mit Gesang und Blasinstrumente nicht zulässig. (siehe auch Coronaschutzverordnung § 13 Abs. 2 Nr. 6).

Stufe 2 (7-Tage-Inzidenz stabil zwischen 50 > 35,1):

  • maximal 20 Teilnehmer;
  • Negativtest erforderlich,
  • für Genesene und Geimpfte sowie für Kinder vor dem Schuleintritt entfällt die Testpflicht;
  • Abstand zwei Meter;
  • ständige Durchlüftung erforderlich;
  • Bereitstellung einer ausreichenden Anzahl von Gelegenheiten zum Händewaschen beziehungsweise zur Händehygiene;
  • Rückverfolgung ist sicher zu stellen. Die Rückverfolgbarkeit ist sichergestellt, wenn die verantwortliche Person alle anwesenden Personen (Gäste, Mieter, Teilnehmer, Besucher, Kunden, Nutzer und so weiter) mit deren Einverständnis mit Name, Adresse und Telefonnummer sowie – sofern es sich um wechselnde Personenkreise handelt – Zeitraum des Aufenthalts beziehungsweise Zeitpunkt von An- und Abreise schriftlich erfasst und diese Daten für vier Wochen aufbewahrt werden.

(siehe auch Coronaschutzverordnung § 13 Abs. 3 Nr. 4).

Stufe 1  (7-Tage-Inzidenz stabil 35):

  • maximal 30 Teilnehmer bzw. bei besonders großen Räumen, wie zum Beispiel Kirchen und Konzertsälen mit bis zu 50 Personen;
  • Negativtest erforderlich;
  • für Genesene und Geimpfte sowie für Kinder vor dem Schuleintritt entfällt die Testpflicht;
  • Abstand zwischen den Personen: zwei Meter;
  • ständige Durchlüftung erforderlich;
  • Bereitstellung einer ausreichenden Anzahl von Gelegenheiten zum Händewaschen beziehungsweise zur Händehygiene;
  • Rückverfolgung ist sicher zu stellen. Die Rückverfolgbarkeit ist sichergestellt, wenn die verantwortliche Person alle anwesenden Personen (Gäste, Mieter, Teilnehmer, Besucher, Kunden, Nutzer und so weiter) mit deren Einverständnis mit Name, Adresse und Telefonnummer sowie – sofern es sich um wechselnde Personenkreise handelt – Zeitraum des Aufenthalts beziehungsweise Zeitpunkt von An- und Abreise schriftlich erfasst und diese Daten für vier Wochen aufbewahrt werden.

(siehe auch Coronaschutzverordnung § 13 Abs. 4 Nr. 5).

Weitere Lockerungen ergeben sich derzeit nicht - auch dann nicht, wenn sich das Land NRW in Inzidenzstufe 1 befindet.

Ist der nicht berufsmäßige Probenbetrieb draußen jetzt ohne Test möglich?

Der nicht berufsmäßige Probenbetrieb im Freien ist bereits in der Inzidenzstufe 3 (7-Tage-Inzidenz stabil zwischen 100 > 50,1) erlaubt. Die Auflagen hierzu bleiben in den folgenden Inzidenzstufen gleich - Lockerungen erfolgen also in den Stufen 2 und 1 nicht mehr.

Das gilt im Einzelnen:

  • keine Beschränkung der Teilnehmerzahl;
  • Negativtest erforderlich, für Genesene und Geimpfte sowie für Kinder vor dem Schuleintritt entfällt die Testpflicht;
  • Abstand zwischen Teilnehmenden: zwei Meter;
  • Bereitstellung einer ausreichenden Anzahl von Gelegenheiten zum Händewaschen beziehungsweise zur Händehygiene;
  • Rückverfolgung ist sicher zu stellen. Die Rückverfolgbarkeit ist sichergestellt, wenn die verantwortliche Person alle anwesenden Personen (Gäste, Mieter, Teilnehmer, Besucher, Kunden, Nutzer und so weiter) mit deren Einverständnis mit Name, Adresse und Telefonnummer sowie – sofern es sich um wechselnde Personenkreise handelt – Zeitraum des Aufenthalts beziehungsweise Zeitpunkt von An- und Abreise schriftlich erfasst und diese Daten für vier Wochen aufbewahrt werden.

(siehe auch Coronaschutzverordnung § 13 Abs. 2 Nr. 5).

Darf unser Museum jetzt öffnen?

  • Stufe 2 (7-Tage-Inzidenz stabil zwischen 50 > 35,1): Ja! Diese Bedingungen sind zu erfüllen:
    • in geschlossenen Räumen Begrenzung auf einen Besucher pro 20 Quadratmeter geöffnete Fläche;
    • Führungen bis zehn Personen;
    • Terminbuchung ist nicht erforderlich;
    • keine Testpflicht;
    • Mindestabstand von 1,5 Meter für alle Teilnehmenden;
    • medizinische Maske muss angelegt werden;
    • die Maske kann vorübergehend abgelegt werden, wenn das zur Ermöglichung eines Redebeitrags mit Mindestabstand zu anderen Personen bei zulässigen Veranstaltungen notwendig ist;
    • Personen, die eine Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske nicht beachten, sind von der verantwortlichen Personen auszuschließen;
    • Bereitstellung einer ausreichenden Anzahl von Gelegenheiten zum Händewaschen beziehungsweise zur Händehygiene;
    • In geschlossenen Räumen ist zur Vermeidung von über Aerosole vermittelten Infektionen eine dauerhafte oder mindestens regelmäßige Durchlüftung mit kurzen Lüftungsintervallen sicherzustellen. Die Intensität der Lüftung und die Lüftungsintervalle sind der Anzahl der regelmäßig im Raum anwesenden Personen sowie der von ihnen ausgeübten Tätigkeiten  anzupassen;
    • Rückverfolgung ist sicher zu stellen. Die Rückverfolgbarkeit ist sichergestellt, wenn die verantwortliche Person alle anwesenden Personen (Gäste, Mieter, Teilnehmer, Besucher, Kunden, Nutzer und so weiter) mit deren Einverständnis mit Name, Adresse und Telefonnummer sowie – sofern es sich um wechselnde Personenkreise handelt – Zeitraum des Aufenthalts beziehungsweise Zeitpunkt von An- und Abreise schriftlich erfasst und diese Daten für vier Wochen aufbewahrt werden.

(siehe auch private Veranstaltung nach Coronaschutzverordnung § 13 Abs. 2 Nr. 1 i.V.m. § 13 Abs. 3 Nr. 1 u. 2).

Stufe 1 (7-Tage-Inzidenz stabil 35): Ja! Diese Bedingungen sind zu erfüllen:

  • In geschlossenen Räumen Begrenzung auf einen Besucher pro zehn Quadratmeter geöffnete Fläche;
  • Führungen bis 20 Personen;
  • Terminbuchung ist nicht erforderlich;
  • keine Testpflicht;
  • Mindestabstand von 1,5 Meter für alle Teilnehmenden;
  • medizinische Maske muss angelegt werden;
  • die Maske kann vorübergehend abgelegt werden, wenn das zur Ermöglichung eines Redebeitrags mit Mindestabstand zu anderen Personen bei zulässigen Veranstaltungen notwendig ist;
  • Personen, die eine Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske nicht beachten, sind von der verantwortlichen Personen auszuschließen;
  • Bereitstellung einer ausreichenden Anzahl von Gelegenheiten zum Händewaschen beziehungsweise zur Händehygiene;
  • In geschlossenen Räumen ist zur Vermeidung von über Aerosole vermittelten Infektionen eine dauerhafte oder mindestens regelmäßige Durchlüftung mit kurzen Lüftungsintervallen sicherzustellen. Die Intensität der Lüftung und die Lüftungsintervalle sind der Anzahl der regelmäßig im Raum anwesenden Personen sowie der von ihnen ausgeübten Tätigkeiten  anzupassen;
  • Rückverfolgung ist sicher zu stellen. Die Rückverfolgbarkeit ist sichergestellt, wenn die verantwortliche Person alle anwesenden Personen (Gäste, Mieter, Teilnehmer, Besucher, Kunden, Nutzer und so weiter) mit deren Einverständnis mit Name, Adresse und Telefonnummer sowie – sofern es sich um wechselnde Personenkreise handelt – Zeitraum des Aufenthalts beziehungsweise Zeitpunkt von An- und Abreise schriftlich erfasst und diese Daten für vier Wochen aufbewahrt werden.

(siehe auch Coronaschutzverordnung § 13 Abs. 2 Nr. 1 i.V.m. § 13 Abs. 4 Nr. 1 und 2).

Müssen Gruppen und Vereine bei Nutzung städtischer Gebäude inklusive Rothaarbad gegenüber der Verwaltung einen Negativtest vorlegen?

Nein, die Nachweispflicht besteht hier gegenüber der Kursleitung, die für die Einhaltung der Rahmenbedingungen aus der Coronaschutzverordnung verantwortlich ist.

Ist bei Erreichen der Inzidenzstufe 1 im Rothaarbad das Vorlegen eines Tests weiterhin erforderlich?

Stufe 1 (7-Tage-Inzidenz stabil 35): Die Testpflicht besteht weiterhin für das Hallenbad und Sauna. Für den reinen Freibadbesuch besteht ab Erreichen der Inzidenzstufe 1 keine Testerfordernis mehr.

Müssen Kinder und Jugendliche bei einem Schwimmbadbesuch einen Negativtest vorlegen?

Ja, außer Kinder im Alter vor Schuleintritt. Die wöchentlichen Testergebnisse der Schulen werden mit Nachweis als sogenannter bestätigter Selbsttest anerkannt.

Benötige ich komme für den Babyschwimmkurs oder Kleinkinderschwimmkurs einen negativen Covid-Test?

Für die Anfängerschwimmausbildung und Kleinkinderschwimmkurse sieht die Coronaschutzverordnung keine Testpflicht vor. Sie benötigen also keinen Negativnachweis.

Ist der Negativtest nur in Verbindung mit einem amtlichen Ausweisdokument gültig?

Ja, ein amtlicher Lichtbildausweis ist vorzulegen.

Dürfen Schul-Abschlussjahrgänge ihre Abschlussfeiern veranstalten?

Abschlussfeiern für Schulabgangsklassen sind unter folgend Maßgaben erlaubt:

  • Durchführung bis 11.07.2021;
  • ausschließlich interne, einmalige, selbst organisierte Feier der Mitglieder der jeweiligen Abschlussklasse oder des jeweiligen Abschlussjahrgangs;
  • nur immunisierte Lehrkräfte dürfen teilnehmen;
  • Durchführung außerhalb von Schulanlagen und Schulgebäuden;
  • Negativtestnachweis erforderlich;
  • für Genesene und Geimpfte entfällt die Testpflicht;
  • kein Mindestabstand;
  • keine Maskenpflicht;
  • Bereitstellung einer ausreichenden Anzahl von Gelegenheiten zum Händewaschen beziehungsweise zur Händehygiene;
  • Rückverfolgung ist sicher zu stellen. Die Rückverfolgbarkeit ist sichergestellt, wenn die verantwortliche Person alle anwesenden Personen (Gäste, Mieter, Teilnehmer, Besucher, Kunden, Nutzer und so weiter) mit deren Einverständnis mit Name, Adresse und Telefonnummer sowie – sofern es sich um wechselnde Personenkreise handelt – Zeitraum des Aufenthalts beziehungsweise Zeitpunkt von An- und Abreise schriftlich erfasst und diese Daten für vier Wochen aufbewahrt werden.
  • das Ordnungsamt ist über die Veranstaltung mindestens zwei Werktage vor der Veranstaltung zu informieren.

Dürfen auch Grundschul-Abschlussklassen Abschlussfeiern feiern?

Es gibt für Schulabschlüsse der Grundschüler keine gesonderte Regelung in der Coronaschutzverordnung. Die Stadt Bad Berleburg wendet daher die Regelung der Vorschulkinder nach § 19 Abs. 2 Nr. 10 der Coronaschutzverordnung analog an, da bei den Regelungen zu Schulabschlüssen grundsätzlich von einer Selbstorganisation durch die Schülerinnen und Schüler ausgegangen wird, die hier nicht vorliegen wird.

  • Stufe 3 (7-Tage-Inzidenz stabil zwischen 100 > 50,1):
    • Durchführung innerhalb und außerhalb der Schule;
    • jeweils höchstens zwei erwachsenen Begleitpersonen pro Kind;
    • weitere Teilnehmende dürfen Geschwister, Lehrerkräfte jeweils mit negativem Testergebnis sein, wobei  Genesene und Geimpfte als negativ gelten und Geschwister bis zum Alter des Schuleintritts von dem Testnachweiserfordernis ausgenommen sind;
    • Einhaltung des Mindestabstands kann entfallen;
    • Sicherstellung der einfachen Rückverfolgbarkeit, wobei Geschwister bis zum Alter des Schuleintritts von dem Testnachweiserfordernis ausgenommen sind;
    • das Ordnungsamt ist über die Veranstaltung mindestens zwei Werktage vor der Veranstaltung zu informieren;
    • gemeinsames Singen der Teilnehmenden ist nur im Freien und Nutzung der Alltagsmaske gestattet.  

Weitere Erleichterungen in den Inzidenzstufen 2 (7-Tage-Inzidenz stabil zwischen 50 > 35,1) und 1 (7-Tage-Inzidenz stabil 35) sind nicht gegeben.

Wir möchten heiraten. Wie viele Gäste dürfen bei unserer Feier dabei sein?

Stufe 2 (7-Tage-Inzidenz stabil zwischen 50 > 35,1):

  • Begrenzung auf 50 Teilnehmenden in geschlossenen Räumen bzw. 100 Teilnehmer im Freien jeweils mit negativem Testergebnis, wobei Getestete, Genesene, Geimpfte nicht mitgezählt werden;
  • für Kinder vor dem Schuleintritt entfällt die Testpflicht;
  • Mindestabstand von 1,5 Meter für alle Teilnehmende;
  • in Innenräumen besteht Maskenpflicht;
  • die Maskenpflicht in Innenräumen kann am Sitzplatz entfallen, wenn ein Sitzplan erstellt ist und für die Rückverfolgung vorhanden ist;
  • die Maske kann vorübergehend abgelegt werden, wenn das zur Ermöglichung eines Redebeitrags (mit Mindestabstand zu anderen Personen) bei zulässigen Veranstaltungen notwendig ist;
  • Personen, die eine Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske nicht beachten, sind von der verantwortlichen Personen auszuschließen;
  • Bereitstellung einer ausreichenden Anzahl von Gelegenheiten zum Händewaschen beziehungsweise zur Händehygiene;
  • In geschlossenen Räumen ist zur Vermeidung von über Aerosole vermittelten Infektionen eine dauerhafte oder mindestens regelmäßige Durchlüftung mit kurzen Lüftungsintervallen sicherzustellen. Die Intensität der Lüftung und die Lüftungsintervalle sind der Anzahl der regelmäßig im Raum anwesenden Personen sowie der von ihnen ausgeübten Tätigkeiten anzupassen;
  • Rückverfolgung ist sicher zu stellen. Die Rückverfolgbarkeit ist sichergestellt, wenn die verantwortliche Person alle anwesenden Personen (Gäste, Mietende, Teilnehmende, Besuchende, Kunden, Nutzende und so weiter) mit deren Einverständnis mit Name, Adresse und Telefonnummer sowie – sofern es sich um wechselnde Personenkreise handelt – Zeitraum des Aufenthalts beziehungsweise Zeitpunkt von An- und Abreise schriftlich erfasst und diese Daten für vier Wochen aufbewahrt werden;
  • private Feiern ohne Maskenpflicht und Mindestabstand sind nicht möglich.

(siehe auch Coronaschutzverordnung § 18 Abs. 3 Nr. 2)

Stufe 1 (7-Tage-Inzidenz stabil 35):

  • Begrenzung auf 100 Teilnehmende in geschlossenen Räumen bzw. 250 Teilnehmende im Freien jeweils mit negativem Testergebnis, wobei Getestete, Genesene, Geimpfte nicht mitgezählt werden;
  • Für Kinder vor dem Schuleintritt entfällt die Testpflicht;
  • Mindestabstand von 1,5 Meter für alle Teilnehmende;
  • in Innenräumen besteht Maskenpflicht;
  • die Maskenpflicht in Innenräumen kann am Sitzplatz entfallen, wenn ein Sitzplan erstellt ist und für die Rückverfolgung vorhanden ist;
  • die Maske kann vorübergehend abgelegt werden, wenn das zur Ermöglichung eines Redebeitrags (mit Mindestabstand zu anderen Personen) bei zulässigen Veranstaltungen notwendig ist;
  • Personen, die eine Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske nicht beachten, sind von der verantwortlichen Personen auszuschließen;
  • Bereitstellung einer ausreichenden Anzahl von Gelegenheiten zum Händewaschen beziehungsweise zur Händehygiene;
  • in geschlossenen Räumen ist zur Vermeidung von über Aerosole vermittelten Infektionen eine dauerhafte oder mindestens regelmäßige Durchlüftung mit kurzen Lüftungsintervallen sicherzustellen. Die Intensität der Lüftung und die Lüftungsintervalle sind der Anzahl der regelmäßig im Raum anwesenden Personen sowie der von ihnen ausgeübten Tätigkeiten  anzupassen;
  • Rückverfolgung ist sicher zu stellen. Die Rückverfolgbarkeit ist sichergestellt, wenn die verantwortliche Person alle anwesenden Personen (Gäste, Mietende, Teilnehmende, Besuchende, Kunden, Nutzer und so weiter) mit deren Einverständnis mit Name, Adresse und Telefonnummer sowie – sofern es sich um wechselnde Personenkreise handelt – Zeitraum des Aufenthalts beziehungsweise Zeitpunkt von An- und Abreise schriftlich erfasst und diese Daten für vier Wochen aufbewahrt werden;
  • gemeinsames Singen der Teilnehmenden ist im Freien nur mit Nutzung der Alltagsmaske gestattet;
  • gemeinsames Singen in geschlossenen Räumen nur mit Negativnachweis aller Teilnehmer oder Tragen einer FFP-2-Maske oder maximal eine Person pro zehn Quadratmeter.

(siehe auch Coronaschutzverordnung § 18 Abs. 4 Nr. 3 und 5)

alternativ:

  • Begrenzung auf 50 Teilnehmende in geschlossenen Räumen bzw. 100 Teilnehmende im Freien jeweils mit negativem Testergebnis, wobei Getestete, Genesene, Geimpfte nicht mitgezählt werden;
  • Für Kinder vor dem Schuleintritt entfällt die Testpflicht;
  • Mindestabstand entfällt;
  • Maskenpflicht entfällt;
  • Bereitstellung einer ausreichenden Anzahl von Gelegenheiten zum Händewaschen beziehungsweise zur Händehygiene;
  • in geschlossenen Räumen ist zur Vermeidung von über Aerosole vermittelten Infektionen eine dauerhafte oder mindestens regelmäßige Durchlüftung mit kurzen Lüftungsintervallen sicherzustellen. Die Intensität der Lüftung und die Lüftungsintervalle sind der Anzahl der regelmäßig im Raum anwesenden Personen sowie der von ihnen ausgeübten Tätigkeiten  anzupassen;
  • Rückverfolgung ist sicher zu stellen. Die Rückverfolgbarkeit ist sichergestellt, wenn die verantwortliche Person alle anwesenden Personen (Gäste, Mietende, Teilnehmende, Besuchende, Kunden, Nutzer und so weiter) mit deren Einverständnis mit Name, Adresse und Telefonnummer sowie – sofern es sich um wechselnde Personenkreise handelt – Zeitraum des Aufenthalts beziehungsweise Zeitpunkt von An- und Abreise schriftlich erfasst und diese Daten für vier Wochen aufbewahrt werden;
  • gemeinsames Singen der Teilnehmenden ist im Freien nur mit Nutzung der Alltagsmaske gestattet;
  • gemeinsames Singen in geschlossenen Räumen nur mit Negativnachweis aller Teilnehmenden oder Tragen einer FFP-2-Maske oder maximal eine Person pro zehn Quadratmeter.

(siehe auch Coronaschutzverordnung § 18 Abs. 4 Nr. 4 und 5)

Ist ein Nachcafé zur Trauerfeier erlaubt?

  • Stufe 2 (7-Tage-Inzidenz stabil zwischen 50 > 35,1): 
    • Begrenzung auf 50 Teilnehmende in geschlossenen Räumen bzw. 100 Teilnehmende im Freien jeweils mit negativem Testergebnis, wobei Getestete, Genesene, Geimpfte nicht mitgezählt werden;
    • Für Kinder vor dem Schuleintritt entfällt die Testpflicht;
    • Mindestabstand von 1,5 Meter für alle Teilnehmende;
    • in Innenräumen besteht Maskenpflicht;
    • die Maskenpflicht in Innenräumen kann am Sitzplatz entfallen, wenn ein Sitzplan erstellt ist und für die Rückverfolgung vorhanden ist;
    • die Maske kann vorübergehend abgelegt werden, wenn das zur Ermöglichung eines Redebeitrags unter Einhaltung des Mindestabstands zu anderen Personen bei zulässigen Veranstaltungen notwendig ist;
    • Personen, die eine Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske nicht beachten, sind von der verantwortlichen Personen auszuschließen;
    • Bereitstellung einer ausreichenden Anzahl von Gelegenheiten zum Händewaschen beziehungsweise zur Händehygiene;
    • In geschlossenen Räumen ist zur Vermeidung von über Aerosole vermittelten Infektionen eine dauerhafte oder mindestens regelmäßige Durchlüftung mit kurzen Lüftungsintervallen sicherzustellen. Die Intensität der Lüftung und die Lüftungsintervalle sind der Anzahl der regelmäßig im Raum anwesenden Personen sowie der von ihnen ausgeübten Tätigkeiten  anzupassen;
    • Rückverfolgung ist sicher zu stellen. Die Rückverfolgbarkeit ist sichergestellt, wenn die verantwortliche Person alle anwesenden Personen (Gäste, Mieter, Teilnehmer, Besucher, Kunden, Nutzer und so weiter) mit deren Einverständnis mit Name, Adresse und Telefonnummer sowie – sofern es sich um wechselnde Personenkreise handelt – Zeitraum des Aufenthalts beziehungsweise Zeitpunkt von An- und Abreise schriftlich erfasst und diese Daten für vier Wochen aufbewahrt werden

(siehe auch private Veranstaltung nach Coronaschutzverordnung § 18 Abs. 3 Nr. 2).

  • Stufe 1 (7-Tage-Inzidenz stabil 35): 
    • Begrenzung auf 50 Teilnehmende in geschlossenen Räumen bzw. 100 Teilnehmende im Freien jeweils mit negativem Testergebnis, wobei Getestete, Genesene, Geimpfte nicht mitgezählt werden;
    • für Kinder im Alter vor dem Schuleintritt entfällt die Testpflicht;
    • Mindestabstand entfällt;
    • Maskenpflicht entfällt;
    • Bereitstellung einer ausreichenden Anzahl von Gelegenheiten zum Händewaschen bzw. zur Händehygiene;
    • In geschlossenen Räumen ist zur Vermeidung von über Aerosole vermittelten Infektionen eine dauerhafte oder mindestens regelmäßige Durchlüftung mit kurzen Lüftungsintervallen sicherzustellen. Die Intensität der Lüftung und die Lüftungsintervalle sind der Anzahl der regelmäßig im Raum anwesenden Personen sowie der von ihnen ausgeübten Tätigkeiten  anzupassen;
    • Rückverfolgung ist sicher zu stellen. Die Rückverfolgbarkeit ist sichergestellt, wenn die verantwortliche Person alle anwesenden Personen (Gäste, Mieter, Teilnehmer, Besucher, Kunden, Nutzer und so weiter) mit deren Einverständnis mit Name, Adresse und Telefonnummer sowie – sofern es sich um wechselnde Personenkreise handelt – Zeitraum des Aufenthalts beziehungsweise Zeitpunkt von An- und Abreise schriftlich erfasst und diese Daten für vier Wochen aufbewahrt werden.

(siehe auch private Feier nach Coronaschutzverordnung § 18 Abs. 4 Nr. 4).

Welche Auflagen gelten im Handwerk, Dienstleistungsgewerbe und in Heilberufen?

Stufe 1 (7-Tage-Inzidenz stabil 35): 

  • Bei Dienst- und Handwerksleistungen bei denen der Mindestabstand nicht eingehalten oder aufgrund der Dienstleistung keine Maske getragen werden kann, muss ein Negativtestnachweis vorliegen und die einfache Rückverfolgbarkeit sichergestellt sein.
  • Bei medizinisch notwendigen Dienst- und Handwerksleistungen entfällt die Vorlage eines negativen Testergebnisses

(siehe auch Coronaschutzverordnung § 17).

Was ist in der Gastronomie erlaubt?

  • Stufe 1 im Kreis Siegen-Wittgenstein und im Land NRW (7-Tage-Inzidenz stabil 35):
    • Die Außengastronomie ist ohne negatives Testergebnis zulässig;
    • die Innengastronomie ist ohne negatives Testergebnis zulässig;
    • Sitz- und Stehplatzpflicht bei der Innen- und Außengastronomie;
    • Kinder bis zum Schuleintritt unterliegen weder der Test- noch einer Maskenpflicht;
    • beim Betreten des gastronomischen Betriebes ist eine FFP-2 oder medizinische Maske zu tragen. Gleiches gilt, wenn ein Gast die Toilettenräume nutzt. Nur an dem zugewiesen Sitz- oder Stehplatz darf die Maske abgenommen werden;
    • Wahrung eines Mindestabstandes von 1,5 Metern zwischen unterschiedlichen Tischen und auch Stehplätzen. Der Mindestabstand darf unterschritten werden, wenn eine bauliche Abtrennung (wie im Vorjahr, z.B. durch Plexiglas) zwischen den Tischen vorhanden ist;
    • Sicherstellung der einfachen Rückverfolgbarkeit;
    • Kontaktbeschränkungen sind zu beachten:
      1. Zwischen Personen des eigenen Hausstandes ohne Personenbegrenzung;
      2. beim Zusammentreffen von Personen aus bis zu fünf Hausständen ohne Personenbegrenzung, an dem auch immunisierte Personen aus weiteren Hausständen teilnehmen dürfen;
      3. Unabhängig von der Anzahl der Hausstände beim Zusammentreffen von bis zu 100 Personen, die alle über einen Negativtestnachweisverfügen. Immunisierte Personen dürfen zusätzlich teilnehmen.
    • Das Personal, das in Kontakt mit Kundinnen und Kunden kommt, muss mindestens eine medizinische Maske tragen und mindestens zweimal in der Woche an einem bestätigten Selbst- oder Schnelltest unter Aufsicht teilnehmen oder einen Negativtestnachweis vorlegen. Ausnahme: Eine nachgewiesene Immunisierung durch vollständige Impfung oder Genesung steht dem Nachweis eines negativen Testergebnisses durch Coronaschnelltest gleich und lässt die entsprechende Testverpflichtung entfallen.

(siehe auch Coronaschutzverordnung § 19)

  • Stufe 1 nur im Kreis Siegen-Wittgenstein (7-Tage-Inzidenz stabil 35):
    • Die Außengastronomie ist ohne negatives Testergebnis zulässig;
    • die Innengastronomie ist zulässig, wenn ein negatives Testergebnis vorgelegt werden kann;
    • Sitz- und Stehplatzpflicht bei der Innen- und Außengastronomie;
    • Kinder bis zum Schuleintritt unterliegen weder der Test- noch einer Maskenpflicht;
    • beim Betreten des gastronomischen Betriebes ist eine FFP2- oder medizinische Maske zu tragen. Gleiches gilt, wenn ein Gast die Toilettenräume nutzt. Nur an dem zugewiesen Sitz- oder Stehplatz darf die Maske abgenommen werden;
    • Wahrung eines Mindestabstandes von 1,5 Metern zwischen unterschiedlichen Tischen und auch Stehplätzen. Der Mindestabstand darf unterschritten werden, wenn eine bauliche Abtrennung (wie im Vorjahr, z.B. durch Plexiglas) zwischen den Tischen vorhanden ist;
    • Sicherstellung der einfachen Rückverfolgbarkeit;
    • Kontaktbeschränkungen sind zu beachten:
      1. Zwischen Personen des eigenen Hausstandes ohne Personenbegrenzung;
      2. beim Zusammentreffen von Personen aus bis zu fünf Hausständen ohne Personenbegrenzung, an dem auch immunisierte Personen aus weiteren Hausständen teilnehmen dürfen;
      3. unabhängig von der Anzahl der Hausstände beim Zusammentreffen von bis zu 100 Personen, die alle über einen Negativtestnachweisverfügen. Immunisierte Personen dürfen zusätzlich teilnehmen;
    • das Personal, das in Kontakt mit Kundinnen und Kunden kommt, muss mindestens eine medizinische Maske tragen und mindestens zweimal in der Woche an einem bestätigten Selbst- oder Schnelltest unter Aufsicht teilnehmen oder einen Negativtestnachweis vorlegen. Ausnahme: Eine nachgewiesene Immunisierung durch vollständige Impfung oder Genesung steht dem Nachweis eines negativen Testergebnisses durch Coronaschnelltest gleich und lässt die entsprechende Testverpflichtung entfallen.

(siehe auch Coronaschutzverordnung § 19)

  • Stufe 2 (7-Tage-Inzidenz stabil zwischen 50 > 35,1):
    • Die Außengastronomie ist ohne negatives Testergebnis zulässig;
    • die Innengastronomie ist zulässig, wenn ein negatives Testergebnis vorgelegt werden kann;
    • Sitz- und Stehplatzpflicht bei der Innen- und Außengastronomie;
    • Kinder bis zum Schuleintritt unterliegen weder der Test- noch einer Maskenpflicht;
    • beim Betreten des gastronomischen Betriebes ist eine FFP2- oder medizinische Maske zu tragen. Gleiches gilt, wenn ein Gast die Toilettenräume nutzt. Nur an dem zugewiesen Sitz- oder Stehplatz darf die Maske abgenommen werden;
    • Wahrung eines Mindestabstandes von 1,5 Metern zwischen unterschiedlichen Tischen und auch Stehplätzen. Der Mindestabstand darf unterschritten werden, wenn eine bauliche Abtrennung (wie im Vorjahr, z.B. durch Plexiglas) zwischen den Tischen vorhanden ist;
    • Sicherstellung der einfachen Rückverfolgbarkeit;
    • Kontaktbeschränkungen sind zu beachten:
      1. Zwischen Personen des eigenen Hausstandes ohne Personenbegrenzung;
      2. beim Zusammentreffen von Personen von drei Hausständen ohne Personenbegrenzung, an dem auch immunisierte Personen aus weiteren Hausständen teilnehmen dürfen;
      3. unabhängig von der Anzahl der Hausstände beim Zusammentreffen von bis zu zehn Personen, die alle über einen Negativtestnachweisverfügen. Immunisierte Personen dürfen zusätzlich teilnehmen;
    • das Personal, das in Kontakt mit Kundinnen und Kunden kommt, muss mindestens eine medizinische Maske tragen und mindestens zweimal in der Woche an einem bestätigten Selbst- oder Schnelltest unter Aufsicht teilnehmen oder einen Negativtestnachweis vorlegen. Ausnahme: Eine nachgewiesene Immunisierung durch vollständige Impfung oder Genesung steht dem Nachweis eines negativen Testergebnisses durch Coronaschnelltest gleich und lässt die entsprechende Testverpflichtung entfallen.

(siehe auch Coronaschutzverordnung § 19)

  • Stufe 3 (7-Tage-Inzidenz stabil zwischen 100 > 50,1):
    • Die Außengastronomie ist zulässig, wenn ein negatives Testergebnis vorgelegt werden kann;
    • Sitz- und Stehplatzpflicht;
    • Kinder bis zum Schuleintritt unterliegen weder der Test- noch einer Maskenpflicht;
    • beim Betreten des gastronomischen Betriebes ist eine FFP-2- oder medizinische Maske zu tragen. Gleiches gilt, wenn ein Gast die Toilettenräume nutzt. Nur an dem zugewiesen Sitz- oder Stehplatz darf die Maske abgenommen werden;
    • Wahrung eines Mindestabstandes von 1,5 Metern zwischen unterschiedlichen Tischen und auch Stehplätzen. Der Mindestabstand darf unterschritten werden, wenn eine bauliche Abtrennung (wie im Vorjahr, z.B. durch Plexiglas) zwischen den Tischen vorhanden ist;
    • Sicherstellung der einfachen Rückverfolgbarkeit;
    • Kontaktbeschränkungen sind zu beachten:
      1. Zwischen Personen des eigenen Hausstandes ohne Personenbegrenzung;
      2. beim Zusammentreffen von Personen aus zwei Hausständen ohne Personenbegrenzung, an dem auch immunisierte Personen aus weiteren Hausständen teilnehmen dürfen;
      3. bei einem Zusammentreffen ausschließlich immunisierter Personen ohne Begrenzung der Zahl der Personen oder Hausstände.
    • Das Personal, das in Kontakt mit Kundinnen und Kunden kommt, muss mindestens eine medizinische Maske tragen und mindestens zweimal in der Woche an einem bestätigten Selbst- oder Schnelltest unter Aufsicht teilnehmen oder einen Negativtestnachweis vorlegen. Ausnahme: Eine nachgewiesene Immunisierung durch vollständige Impfung oder Genesung steht dem Nachweis eines negativen Testergebnisses durch Coronaschnelltest gleich und lässt die entsprechende Testverpflichtung entfallen.

(siehe auch Coronaschutzverordnung § 19)

Welche Auflagen gelten im Handel, auf Messen und Märkten?

  • Stufe 1 (7-Tage-Inzidenz stabil 35): 
    • Personenbegrenzung unabhängig der Größe des Einzelhandelsgeschäftes. Es gilt eine Kundin oder ein Kunde pro angefangene 10 Quadratmeter Verkaufsfläche;
    • Maskenpflicht innerhalb der Einzelhandelsgeschäfte.
    (siehe auch Coronaschutzverordnung § 16).

Welche Möglichkeiten gibt es im Bereich Tourismus und Beherbergung?

  • Stufe 1 (7-Tage-Inzidenz stabil 35):
    • Angebote für Übernachtungen aus geschäftlichen und dienstlichen Gründen einschließlich vollständiger gastronomischer Versorgung. Sicherstellung der besonderen Rückverfolgbarkeit.
    • Angebote für Übernachtungen aus privaten Gründen in Ferienwohnungen, in Wohnwagen, Zelten und Wohnmobilen auf Campingplätzen mit Negativtestnachweis bei Anreise und sowie einfacher Rückverfolgbarkeit.
    • Bei privaten Übernachtungsangeboten in Hotels, Pensionen, Jugendherbergen und ähnlichen Beherbergungsbetrieben darf über das Frühstück hinaus die Bewirtung in der Außengastronomie ohne Vorlage eines negativen Testergebnisses erfolgen und die Innengastronomie nur mit Vorlage eines negativen Testergebnisses genutzt werden. Allerdings entfällt die Testpflicht, sobald auch für das Land Nordrhein-Westfalen die Inzidenzstufe 1 gilt.
    • Vorlage eines negatives Testergebnisse nur bei Anreise erforderlich. Ausnahme: Genesene und Geimpfte sowie Kinder vor dem Alter des Schuleintritts.

(siehe auch Coronaschutzverordnung § 20).

Welche Möglichkeiten gibt es im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit?

Stufe 1 (7-Tage-Inzidenz stabil 35): 

  • Angebote im Freien für Gruppen bis zu 50 junge Menschen oder bei Eltern-Kind-Angeboten bis zu 75 Personen ohne Negativtest;
  • Angebote in geschlossenen Räumen für Gruppen bis zu 30 junge Menschen oder bei Eltern-Kind-Angeboten bis zu 45 Personen ohne Negativtest.

(siehe auch Coronaschutzverordnung § 12).

Hat das Jungendcafé wieder geöffnet?

Stufe 1 (7-Tage-Inzidenz stabil 35): Ja, ab Montag, 14.06.2021, bis voraussichtlich nach den Sommerferien wird das Jungendcafé an zwei Tagen in  der Woche geöffnet sein.

  • montags von 16.00 bis 20.00 Uhr für Jugendliche ab zwölf Jahren
  • mittwochs von 15.00 bis 18.00 Uhr ist  Kids- und Teenietreff für Teilnehmende im Alter von acht bis 15 Jahren)
  • mittwochs von 18.00 bis 20.00 für Jugendliche ab dem Alter von zwölf Jahren

Folgende Regelung gelten dann:

  • In Räumlichkeiten: Gruppenangebote mit bis zu 30 jungen Menschen zuzüglich Betreuungspersonen.
  • Es besteht für keine Person die Verpflichtung einen Negativtest vorzuweisen.
  • Die einfache Rückverfolgbarkeit ist zu gewährleisten (siehe auch Coronaschutzverordnung § 8 Abs. 1)
  • In geschlossenen Räumen muss eine medizinische Maske getragen werden, wenn zwei Gruppen gemeinsam den Raum nutzen.

(siehe auch Coronaschutzverordnung § 12).

Finden die Ferienspiele statt?

Ja, detaillierte Informationen gibt es ab Montag, 14.06.2021, im Internet unter www.jugend-bad-berleburg.de - die Anmeldung ist ab Samstag, 19.06.2021, um 8.30 Uhr ebenfalls unter dieser Adresse möglich.

(siehe auch Coronaschutzverordnung § 12).

Informationen zur Corona-Schutzimpfung

Die Anmeldung ist nun für alle Personenunter der kostenlosen Tel. 0800 116 117 02  oder online unter www.116117.de möglich. Denn seit Montag, 07.06.2021, ist die Reihenfolge der Impfpriorisierung aufgehoben. Weitere Informationen dazu gibt der Kreis Siegen-Wittgenstein.

"Bürgertestung" in Bad Berleburg

Das Kreisgesundheitsamt hat in Bad Berleburg mehrere Stellen für kostenlose Corona-Schnelltests zugelassen:

  • Kur-Apotheke
    Poststraße 15
    57319 Bad Berleburg
    Die Testung findet in eigenen Räumen in der Poststraße 2b statt.
    Terminvergabe erfolgt über die Internetseite der Kur-Apotheke.
  • Hof-Apotheke 
    Poststraße 30
    57319 Bad Berleburg
    Telefonische Terminvereinbarung unter Tel. 02751 928030 oder über die Internetseite der Hof-Apotheke.
  • Praxis Leif Wolter
    Poststraße 27
    57319 Bad Berleburg
    Telefonische Terminvereinbarungunter unter Tel. 02751 93700
  • Praxis Djurdja Weyandt
    Kinder- und Jugendärztin
    Poststraße 27
    57319 Bad Berleburg
    Telefonische Terminvereinbarung unter Tel. 02751 93700
  • Praxis Dr. med. Holger Finkernagel
    Poststraße 15
    57319 Bad Berleburg  
    Telefonische Terminvereinbarung unter der Tel. 02751 459
  • Drive-In-Bürgerteststelle der Tierarztpraxis Dr. Ulrike Jochims
    Arfelder Hauptstraße 15
    57319 Bad Berleburg-Arfeld  
    Terminvergabe erfolgt über die Internetseite der Tierarztpraxis
  • Rumilingene-Haus
    Raumländer Straße 2
    57319 Bad Berleburg-Raumland
    Die Testung findet regelmäßig montags und donnerstags statt.
    Telefonische Terminvergabe unter Tel. 02751 5668 oder unter Tel. 0160 99727590 oder per E-Mail.
  • Schützenhalle Wunderthausen
    Am Schützenplatz 8
    57319 Bad Berleburg-Wunderthausen
    Die Testung findet immer freitags von 17.00 bis 20.00 Uhr statt.
    Telefonische Terminvergabe unter Tel. 02750 715 oder unter Tel. 0160 7706864 oder per E-Mail.

Hinweis: Dieses Angebot gilt insbesondere für die Dörfer Wunderthausen, Diedenshausen, Alertshausen und Christianseck, aber auch darüber hinaus.

  • Praxis Dimitri Osjutin und Juri Rein
    Poststraße 25
    57319 Bad Berleburg  
    Telefonische Terminvereinbarung unter Tel. 02751 6389
  • Praxis Helga Roessiger
    Moltkestraße 2
    57319 Bad Berleburg
    Telefonische Terminvergabe unter Tel. 02751 440.
  • Bürgerhaus Aue (ab Samstag, 22.05.2021)
    Sehlbergweg 9
    57319 Bad Berleburg-Aue
    Die Testung findet regelmäßig dienstags und donnerstags von 19.00 bis 21.00 Uhr und samstags von 9.00 bis 12.00 Uhr statt.
    Terminvergabe erfolgt über die Internetseite der Kur-Apotheke Wolter.
  • Schützenhalle Girkhausen
    Am Bergelchen 8
    57319 Bad Berleburg-Girkhausen
    Die Testung findet immer freitags von 17.00 bis 19.00 Uhr statt.
    Die Testung ist ohne Termin möglich und erfolgt durch die Praxis Dimitri Osjutin und Juri Rein.

Hinweis: Zur Testung sind Krankenversicherungskarte und ein Kugelschreiber mitzubringen. Dieses Angebot gilt insbesondere für die Dörfer Girkhausen und Schüllar-Wemlighausen.

Meldung positiver Corona-Selbsttests

Seit Anfang März sind im Einzelhandel Corona-Selbsttests verfügbar. Positive Ergebnisse dieser Selbsttests sind nach der Corona-Test-und-Quarantäneverordnung NRW vom 11. März 2021 durch einen PCR-Kontrolltest nochmals abzuklären. Schnelltests reichen dafür nicht. Die Kontroll-PCR-Tests Tests können entweder durch ein Testzentrum, die Hausärztin oder den Hausarzt oder durch das Gesundheitsamt durchgeführt werden. Wer den positiv ausgefallenen Selbsttest beim Kreisgesundheitsamt überpüfen lassen möchte, meldet sich entweder über ein Online-Formular oder über die Corona-Hotline unter Tel. 0271 333-1120 an.

Impfzentrum des Kreises Siegen-Wittgenstein

Das Impfzentrum in Eiserfeld wird durch den Kreis Siegen-Wittgenstein betrieben. Die Kreisverwaltung ist für alle nicht-medizinischen Angelegenheiten zuständig. Partner für den medizinischen Teil des Zentrums ist die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe. Weitere Informationen zum Impfzentrum sowie zur Möglichkeit einer Terminvereinbarung für eine Impfung gibt es online beim Impfzentrum des Kreises Siegen-Wittgenstein. Wichtig: In jedem Fall ist eine Anmeldung immer zwingende Voraussetzung für die Impfung. Spontane Besuche sind nicht möglich. Kontaktpersonen von Infizierten oder Menschen mit typischen Krankheitssymptomen (z.B. Husten, Fieber, Schnupfen, Störung des Geruchs- und bzw. oder Geschmacks­sinns, Pneumonie) dürfen das Impfzentrum nicht betreten. Das gilt sowohl für Personen, die einen Impftermin haben, als auch für deren Begleitpersonen.

Corona-Warn-App der Bundesregierung

Corona-Warn-App © Bild von iXimus auf Pixabay

Die Corona-Warn-App hilft festzustellen, ob Kontakt mit einer infizierten Person bestanden hat und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. So können Infektionsketten schneller unterbrochen werde. Die App ist ein Angebot der Bundesregierung. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig. Sie ist kostenlos im App Store und bei Google Play erhältlich.

Luca-App

Die Luca-App dient zur Kontaktpersonennachverfolgung und für die Risikokontaktbenachrichtigung im Rahmen einer Corona-Pandemie. Die App kommt bereits in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens zum Einsatz. Die Stadt Bad Berleburg nutzt die Luca-App bereits in einigen Bereichen, unter anderem im Bürgerbüro, im Sozialamt sowie im Rothaarbad. Das Luca-App-System wird bereitgestellt und betrieben durch die Culture4Life GmbH. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig. Sie ist kostenlos im App Store und bei Google Play erhältlich.

Luca-Schlüsselanhänger

Ab sofort verteilt der Bürger- und Seniorenservice der Stadt Bad Berleburg die Luca-Schlüsselanhänger an Bad Berleburger Bürgerinnen und Bürger. Der Anhänger ist kostenlos und kann nach Terminabsprache unter Tel. 02751 923-110 oder 02751 923-111 abgeholt werden. Auf Wunsch kann der Schlüsselanhänger auch verschickt werden. Der neue Luca-Schlüsselanhänger ist das analoge Gegenstück zur Luca-App. Dieser dient als einfache Alternative für alle Bad Berleburgerinnen und Bad Berleburger, die kein Smartphone besitzen. Die Schlüsselanhänger ermöglichen eine schnelle und datenschutzkonforme Kontaktnachverfolgung. Die Berleburgerinnen und Berleburger können sich somit beim Besuch des Rothaarbades, der Innen- oder Außengastronomie sowie bei einer Veranstaltung einfach mit dem Luca-Schlüsselanhänger registrieren lassen. Das zeitaufwendige Ausfüllen von Kontaktverfolgungsformularen entfällt somit. Um die Anhänger zu nutzen, bedarf es einer einmaligen Online-Registrierung unter https://app.luca-app.de/registerBadge/. Die Registrierung kann auch beim Abholen der Schlüsselanhänger beim Seniorenservice der Stadt Bad Berleburg durch das dortige Personal erfolgen. Die Daten der Nutzerinnen und Nutzer der Schlüsselanhänger können nur durch das Gesundheitsamt entschlüsselt werden.